CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
Serumcoeruloplasmin in einer randomisierten Bevölkerungsstichprobe mit 2 445 Probanden
DOI 10.1055/s-0038-1628394
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEMIL Study Group**
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 555-561
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Coeruloplasmin-Serumkonzentration bezieht ihre Bedeutung für die Neuropsychiatrie aus der vermutlich ursächlichen Verknüpfung niedriger oder fehlender Werte mit Eisenstoffwechselstörungen und einer Neurodegeneration mit zerebraler Eisenakkumulation einerseits sowie aus dem Auftreten niedriger Werte bei Kupferstoffwechselstörungen mit Neurodegeneration, insbesondere M. Wilson, andererseits. Die vo…
Zitieren
Zitierempfehlung
EMIL Study Group** (2011) Serumcoeruloplasmin in einer randomisierten Bevölkerungsstichprobe mit 2 445 Probanden. Nervenheilkunde, 30 (08), 555-561. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628394
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