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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Barorezeptorstimulation bei therapierefraktärem Bluthochdruck

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2013 · S. 206-208

DOI 10.1055/s-0038-1628498

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 206-208

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Therapierefraktärer Bluthochdruck liegt vor, wenn eine Behandlung mit mindestens drei Antihypertensiva in ausreichender Dosierung, von denen eines ein Diuretikum sein sollte, den Blutdruck nicht kontrolliert und keine sekundären Hypertonieursachen vorliegen. Für medikamentös austherapierte Patienten und bei hohem kardiovaskulärem Risiko wurde die elektrische Baroreflexstimulation entwickelt. Dabei so…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2013) Barorezeptorstimulation bei therapierefraktärem Bluthochdruck. Nervenheilkunde, 32 (04), 206-208. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628498

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