CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde
„Amokläufe” aus kriminologischer Sicht
DOI 10.1055/s-0038-1628789
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe07/08/2010
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 423-429
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung „,Amokläufe”, das heißt, versuchte und vollendete Mehrfachtötungen mit unklarem Motiv, sind geplante Gewalttaten mit übersteigerten Hassund Rachefantasien, die meistens im geplanten Suizid enden. Bei den jungen fast ausschließlich männlichen Tätern spielt die Entwicklung einer Persönlichkeitsstörung, die durch zahlreiche Risikofaktoren sowie Nachahmungseffekte durch breite Medienberichterstattung ver…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2010) „Amokläufe” aus kriminologischer Sicht. Nervenheilkunde, 29 (07/08), 423-429. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628789
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