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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Wie viel Bildgebung braucht der Schwindelpatient?

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 10/2010 · S. 619-627

DOI 10.1055/s-0038-1628826

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 619-627

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hochauflösende Bildgebung mittels Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) erlaubt eine detaillierte Darstellung der anatomischen Strukturen des vestibulocochleären Systems und gewinnt für die Diagnostik vestibulärer Erkrankungen an Bedeutung. Die Diagnosestellung des Leitsymptoms Schwindel beruht aber weiterhin auf einer detaillierten Anamnese und neurologischen Untersuchung. Bildg…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2010) Wie viel Bildgebung braucht der Schwindelpatient?. Nervenheilkunde, 29 (10), 619-627. https://doi.org/10.1055/s-0038-1628826

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