CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Radioimmunoszintigraphie und Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des Harnblasenkarzinoms
DOI 10.1055/s-0038-1629605
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe03/1992
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 74-79
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine ausreichend genaue, die morphologischen Veränderungen gut darstellende Methode zum Tumorstaging des Harnblasenkarzinoms. Das Tumorstadium wurde in 68% bzw. 86% der Patienten richtig eingeschätzt; eine Unterschätzung kam nicht vor. Die Radioimmunoszintigraphie (RIS) stellt Organ- und Lymphknotenmetastasen dar und kann zwischen endovesikaler Narbe und Tumor…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1992) Radioimmunoszintigraphie und Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des Harnblasenkarzinoms. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 31 (03), 74-79. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629605
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