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CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine

Das »white hole«-Phänomen - ein möglicher Funktionsparameter der ungetriggerten 201T1-Myokardszintigraphie

N.N. · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · Ausgabe 01/1993 · S. 6-10

DOI 10.1055/s-0038-1629635

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe01/1993
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 6-10

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wurde bei 50 Patienten - darunter 44 Infarktpatienten deren Szintigramm das »white hole«-Phänomen aufwies, retrospektiv dessen relative Größe, bezogen auf das mittlere Ventrikelvolumen, mit der aus der Kontrastventrikulographie bestimmten Auswurffraktion korreliert. Eine relative »white hole«- Größe von 13,7% wurde als oberer Grenzwert festgelegt. Es errechnete sich eine Sensitivität von 45% und e…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (1993) Das »white hole«-Phänomen - ein möglicher Funktionsparameter der ungetriggerten 201T1-Myokardszintigraphie. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 32 (01), 6-10. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629635

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