CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Intestinale Anreicherung von 99mTc-HMDP: Ein ungewöhnlicher Befund bei der Skelettszintigraphie
DOI 10.1055/s-0038-1629684
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe02/1994
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 84-86
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei einer 61jährigen Patientin mit Zustand nach Mammakarzinom zeigte sich nach intravenöser Injektion von 576 MBq 99mTc-HMDP auf der Ganzkörperaufnahme (4 h p. i.) eine Aktivitätsanreicherung im gesamten Gastrointestinaltrakt. Ursache hierfür war eine orale Urin-Inkorporation (»Uropotie«) zwischen der Injektion und der spätstatischen Ganzkörperaufnahme.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1994) Intestinale Anreicherung von 99mTc-HMDP: Ein ungewöhnlicher Befund bei der Skelettszintigraphie. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 33 (02), 84-86. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629684
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