CareLit · DOI-Nachweis · Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Inzidenz kernspintomographisch erfaßbarer Läsionen bei der Abklärung fokaler Epilepsien frontalen und temporalen Ursprunges
DOI 10.1055/s-0038-1629738
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftNuklearmedizin - NuclearMedicine
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 187-193
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ziel: Die MRT ist integraler Bestandteil der prächirurgischen Diagnostik von Patienten mit fokalem Anfallsleiden. Diese weisen häufig eine um’schriebene morphologische Läsion mit potentiell epileptogenem Cha’rakter auf, deren Resektion in bis zu 90% der Patienten zu einer deutli’chen oder kompletten Reduktion der Anfälle führt. Neben relativ einfach nachweisbaren Schädigungen, wie z. B. kortikalen De…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (1997) Inzidenz kernspintomographisch erfaßbarer Läsionen bei der Abklärung fokaler Epilepsien frontalen und temporalen Ursprunges. Nuklearmedizin - NuclearMedicine, 36 (06), 187-193. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629738
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