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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Die Bedeutung des Liquorbefundes in der Diagnostik der Multiplen Sklerose

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2005 · S. 271-278

DOI 10.1055/s-0038-1629962

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 271-278

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Liquordiagnostik ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnose „Multiple Sklerose“ (MS), insbesondere um differenzialdiagnostisch andere Erkrankungen des ZNS auszuschließen. Mit Ausnahme der Hirnbiopsie kann nur die Liquordiagnostik den entzündlichen Charakter der Erkrankung beweisen. Durch einen „positiven Liquorbefund“ kann die Diagnose MS nach den McDonald-Kriterien in vielen Fällen deutlich f…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2005) Die Bedeutung des Liquorbefundes in der Diagnostik der Multiplen Sklerose. Nervenheilkunde, 24 (04), 271-278. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629962

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