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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Fettsäurekonzentrationen bei depressiven Patienten im Verlauf einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS)

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 04/2005 · S. 310-316

DOI 10.1055/s-0038-1629967

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 24 · S. 310-316

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei Patienten mit depressiven Störungen werden Dysbalancen von Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren (FS) diskutiert. Studienergebnisse wiesen einen antidepressiven Effekt einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) nach. Ziel unserer Studie war, die FS-Konzentrationen im Verlauf einer rTMS bei depressiven Patienten und Zusammenhänge zwischen Schweregrad der Depressivität und FS-Mustern zu e…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2005) Fettsäurekonzentrationen bei depressiven Patienten im Verlauf einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS). Nervenheilkunde, 24 (04), 310-316. https://doi.org/10.1055/s-0038-1629967

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