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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Physiologie, Pathologie und pharmakologische Effekte des Prostazyklins

Simmet, T.; Peskar, B.-A. · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 05/1987 · S. 109 bis 114

DOI 10.1055/s-0038-1660539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSimmet, T.; Peskar, B.-A.
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe05/1987
Jahrgang / SeitenJg. 07 · S. 109 bis 114

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungPGI2 bewirkt über die Erhöhung intrazellulärer cAMP-Spiegel eine Hemmung der Thrombozytenaggregation. Seine zweite Hauptwirkung ist eine Vasodilatation. Die Synthese von PGI2 wird durch eine schädigende Noxe an der Gefäßwand aktiviert, in welcher PGI2 hauptsächlich im Endothel, aber auch in den glatten Muskelzellen synthetisiert wird. Es besteht eine enge Interaktion zwischen korpuskulären Blutbestand…

Zitieren

Zitierempfehlung

Simmet, T.; Peskar, B.-A (1987) Physiologie, Pathologie und pharmakologische Effekte des Prostazyklins. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 07 (05), 109 bis 114. https://doi.org/10.1055/s-0038-1660539

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