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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Welchen Anteil haben etablierte modifizierbare kardiovaskuläre Risikofaktoren am Schlaganfallrisiko bei jüngeren Erwachsenen?

Aigner, A.; Grittner, U.; Rolfs, A.; Norrving, B.; Siegerink, B.; Busch, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2018 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0038-1667728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAigner, A.; Grittner, U.; Rolfs, A.; Norrving, B.; Siegerink, B.; Busch, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Aktuelle epidemiologische Daten legen nahe, dass die Häufigkeit von Schlaganfällen im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter in vielen Ländern zunimmt. In der Regel wird dabei in dieser Altersgruppe von selteneren Gefäßerkrankungen wie arteriellen Dissekaten und Gerinnungsstörungen als Ursache ausgegangen. Für die Prävention ist jedoch entscheidend, welchen Anteil die etablierten modifizierbaren kardio…

Zitieren

Zitierempfehlung

Aigner, A.; Grittner, U.; Rolfs, A.; Norrving, B.; Siegerink, B.; Busch, M (2018) Welchen Anteil haben etablierte modifizierbare kardiovaskuläre Risikofaktoren am Schlaganfallrisiko bei jüngeren Erwachsenen?. Das Gesundheitswesen, 80 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0038-1667728

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