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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Proaktive computergestützte Depressionsprävention in der primärmedizinischen Versorgung: Wer wird erreicht?

Krause, K.; Gürtler, D.; Möhring, A.; Bischof, G.; John, U.; Meyer, C. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2018 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0038-1667784

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKrause, K.; Gürtler, D.; Möhring, A.; Bischof, G.; John, U.; Meyer, C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Der Public Health Impact computergestützter Interventionen ist häufig durch eine geringe Erreichung limitiert. Gleichzeitig können Selektionsfaktoren zur Verstärkung sozialer Ungleichheit in der Versorgung beitragen. Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, inwieweit soziodemografische und depressionsspezifische Faktoren mit der Inanspruchnahme eines computergestützten Angebotes zur Förderung depression…

Zitieren

Zitierempfehlung

Krause, K.; Gürtler, D.; Möhring, A.; Bischof, G.; John, U.; Meyer, C (2018) Proaktive computergestützte Depressionsprävention in der primärmedizinischen Versorgung: Wer wird erreicht?. Das Gesundheitswesen, 80 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0038-1667784

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