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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Ist die Visualisierung von Intensitäten körperlicher Aktivität geeignet, die Diskrepanz zwischen selbstberichteter und objektiv gemessener Aktivität zu reduzieren?

Voigt, L.; Siewert-Markus, U.; Ullrich, A.; Dörr, M.; John, U.; Ulbricht, S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2018 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0038-1667797

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVoigt, L.; Siewert-Markus, U.; Ullrich, A.; Dörr, M.; John, U.; Ulbricht, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Präventionsmaßnahmen zur Steigerung von körperlicher Aktivität (kA) setzen die möglichst exakte Erfassung von kA voraus. Es ist bekannt, dass diese im Selbstbericht (z. B. per Fragebogen) oft deutlich von der objektiv gemessenen Aktivität (z. B. per Akzelerometer) abweicht. Nach Daten eines systematischen Reviews überschätzen Erwachsene ihre kA im Selbstbericht, verglichen mit den Ergebnissen aus der Ak…

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Voigt, L.; Siewert-Markus, U.; Ullrich, A.; Dörr, M.; John, U.; Ulbricht, S (2018) Ist die Visualisierung von Intensitäten körperlicher Aktivität geeignet, die Diskrepanz zwischen selbstberichteter und objektiv gemessener Aktivität zu reduzieren?. Das Gesundheitswesen, 80 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0038-1667797

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