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CareLit · DOI-Nachweis · Die Psychiatrie

Behandlungsoptionen der prämenstruellen dysphorischen Störung – ein Update

N.N. · Die Psychiatrie · Ausgabe 04/2017 · S. 223-233

DOI 10.1055/s-0038-1669700

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDie Psychiatrie
Ausgabe04/2017
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 223-233

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Etwa 2–6% aller Frauen im gebärfähigen Alter leiden unter einer schweren Form des prämenstruellen Syndroms (PMS), der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS). Hauptmerkmale sind affektive Labilität, Gereiztheit, depressive Verstimmung und emotionale Anspannung, aber zahlreiche weitere psychische und körperliche Beschwerden werden zur Diagnosestellung herangezogen. Sie treten zyklisch in der Woch…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2017) Behandlungsoptionen der prämenstruellen dysphorischen Störung – ein Update. Die Psychiatrie, 14 (04), 223-233. https://doi.org/10.1055/s-0038-1669700

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