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CareLit · DOI-Nachweis · Die Psychiatrie

Der Einfluss kurzzeitigen und länger anhaltenden Stresses sowie einer verhaltenstherapeutischen Intervention auf die Ticsymptomatik

N.N. · Die Psychiatrie · Ausgabe 04/2016 · S. 198-204

DOI 10.1055/s-0038-1672303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDie Psychiatrie
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 198-204

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Die Ticsymptomatik unterliegt einem physiologischen, unregelmäßigen und individuellen Schwankungsverlauf. Weiterhin werden Tics durch u.a. psychosozialen Stress moduliert, welcher ein Prädiktor für die zukünftige Entwicklung der Ticsymptomatik zu sein scheint. Interessanterweise zeigen Patienten mit einer Ticstörung (TS) im Vergleich zu gesunden Menschen eine erhöhte Anzahl an belastende…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2016) Der Einfluss kurzzeitigen und länger anhaltenden Stresses sowie einer verhaltenstherapeutischen Intervention auf die Ticsymptomatik. Die Psychiatrie, 13 (04), 198-204. https://doi.org/10.1055/s-0038-1672303

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