CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Relevanz einer automatisierten Blutglukoseeinstellung bei Patienten mit schweren intrazerebralen Laesionen auf das neurologische Outcome
DOI 10.1055/s-0038-1675497
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMirth, C.; Reisz, K.E.; Feuchtinger, J.; Hoermann, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
AusgabeS 01/2018
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die exakte Einstellung der Blutglukose in einem definierten stabilen Bereich in der unmittelbar postoperativen bzw. posttraumatischen Phase bei Patienten mit schweren zerebralen Läsionen wie intrazerebraler Blutung (ICB), Schädel-Hirn-Trauma (SHT) GCS ≤ 8 und Subarachnoidalblutung (SAB) Hunt&Hess ≥ 2 stellt sowohl für die Pflege als auch für computergestützte Algorithmen eine große Herausforderung dar, könnte aber E…
Zitieren
Zitierempfehlung
Mirth, C.; Reisz, K.E.; Feuchtinger, J.; Hoermann, C (2018) Relevanz einer automatisierten Blutglukoseeinstellung bei Patienten mit schweren intrazerebralen Laesionen auf das neurologische Outcome. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0038-1675497
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