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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Diagnose MIH – und was dann?

Giraki, M. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 3/2019 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0039-1679309

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGiraki, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe3/2019
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bevölkerungsrepräsentative Daten aus der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigen, dass aktuell etwa 30% der 12-Jährigen an einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), einem entwicklungsbedingten qualitativen Zahnhartsubstanzdefekt, der mindestens einen ersten bleibenden Molaren und optional auch Inzisiven betrifft, leiden. Die DGZMK warnt bereits vor einer neuen Volkskrankheit. Die Ätiologie der…

Zitieren

Zitierempfehlung

Giraki, M (2019) Diagnose MIH – und was dann?. Das Gesundheitswesen, 81 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0039-1679309

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