CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
„Depression ist nicht mannbar“. Eine qualitative Studie zur Bedeutung von Geschlecht in der Behandlung von Männern mit Depressionen aus Sicht psychiatrischer Fachkräfte
DOI 10.1055/s-0039-1694439
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStiawa, M.; Krumm, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2019
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Männer weisen im Vergleich zu Frauen niedrigere Depressionsprävalenzen bei höheren Suizidraten („Genderparadox der Depression“) und eine spätere Inanspruchnahme von psychiatrischen/psychotherapeutischen Versorgungsangeboten auf. Um einen ungedeckten Behandlungsbedarf zu decken, werden zunehmend Forderungen nach geschlechtssensiblen Behandlungsangeboten formuliert. Befragungen von psychiatrischen Fachkräf…
Zitieren
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Stiawa, M.; Krumm, S (2019) „Depression ist nicht mannbar“. Eine qualitative Studie zur Bedeutung von Geschlecht in der Behandlung von Männern mit Depressionen aus Sicht psychiatrischer Fachkräfte. Das Gesundheitswesen, 81 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0039-1694439
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