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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund im Rahmen des nächsten RKI-Gesundheitssurveys: Das Projekt IMIRA II

Koschollek, C.; Zeisler, M.; Houben, R.; Schmich, P.; Gößwald, A.; Santos-Hövener, C. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2019 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0039-1694473

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKoschollek, C.; Zeisler, M.; Houben, R.; Schmich, P.; Gößwald, A.; Santos-Hövener, C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2019
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Bisher wurden Menschen mit Migrationshintergrund (MMH) in den Gesundheitssurveys des Robert Koch-Instituts (RKI) nur unzureichend einbezogen. Deshalb wurde das Projekt „Improving Health Monitoring in Migrant Populations“ (IMIRA) 2016 initiiert. Ziel war es u. a. , Maßnahmen und Strategien zu entwickeln, um MMH künftig besser in die RKI-Gesundheitssurveys einzubinden. In diesem Beitrag wird dargestellt, w…

Zitieren

Zitierempfehlung

Koschollek, C.; Zeisler, M.; Houben, R.; Schmich, P.; Gößwald, A.; Santos-Hövener, C (2019) Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund im Rahmen des nächsten RKI-Gesundheitssurveys: Das Projekt IMIRA II. Das Gesundheitswesen, 81 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0039-1694473

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