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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Veränderung der jährlichen Screening-Inanspruchnahme im (Lang-) Zeitverlauf auf Basis von GKV-Routinedaten

Horenkamp-Sonntag, D.; Bitzer, E.; Geyer, S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2019 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0039-1694644

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHorenkamp-Sonntag, D.; Bitzer, E.; Geyer, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2019
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Durch einen GBA-Beschluss wird ab dem 01. 01. 2020 die Krebsfrüherkennung beim Gebärmutterhals neu geregelt, v. a. hinsichtlich einer Anpassung des Screeningintervalls. Künftig können Frauen unter 35 Jahren jährlich eine Abstrichuntersuchung (sog. Pap-Test) in Anspruch nehmen, während für Frauen ab 35 Jahren alle drei ein Anspruch auf ein kombiniertes Screening aus zytologischer Untersuchung und HPV-Test…

Zitieren

Zitierempfehlung

Horenkamp-Sonntag, D.; Bitzer, E.; Geyer, S (2019) Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Veränderung der jährlichen Screening-Inanspruchnahme im (Lang-) Zeitverlauf auf Basis von GKV-Routinedaten. Das Gesundheitswesen, 81 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0039-1694644

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