CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Intensivmedizin (B) – Ein Aufstieg auf 4559 m führt zur Schädigung der Glykokalyx, deren Ausmaß mit dem Schweregrad der Akuten Bergkrankheit und der höheninduzierten pulmonalen Hypertonie korreliert
DOI 10.1055/s-0039-1700697
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchiefer, L.; Macholz, F.; Schäfer, L.; Schmidt, P.; Sareban, M.; Berger, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
AusgabeS 01/2019
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Hypoxie ist die Ursache bzw. Folge zahlreicher Krankheitsbilder, wie z.B. einer akuten Höhenkrankheit oder eines akuten Lungenversagens (ARDS). Der Sauerstoffmangel führt zur erhöhten Permeabilität der alveolo-kapillären Barriere und begünstigt damit die Entstehung eines Lungenödems. Ob Hypoxie zu einer Schädigung der Glykokalyx, also der innersten Schicht der Blutgefäße, führt ist unklar. Die Glykokaly…
Zitieren
Zitierempfehlung
Schiefer, L.; Macholz, F.; Schäfer, L.; Schmidt, P.; Sareban, M.; Berger, M (2019) Intensivmedizin (B) – Ein Aufstieg auf 4559 m führt zur Schädigung der Glykokalyx, deren Ausmaß mit dem Schweregrad der Akuten Bergkrankheit und der höheninduzierten pulmonalen Hypertonie korreliert. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (S 01), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0039-1700697
Mit CareLit weiterarbeiten