CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ulkusblutung: Rezidivprophylaxe: Kontinuierliche PPI-Gabe nicht besser als intermittierende
DOI 10.1055/s-0040-100408
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMarkus Escher
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe01/2015
Jahrgang / SeitenJg. 140 · S. 14
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei Patienten mit hohem Rezidivrisiko nach Ulkusblutung empfehlen die Leitlinien Protonenpumpeninhibitoren (PPI): zunächst als Bolus, anschließend als intravenöse Infusion über 72 Stunden. Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt nun, dass auch die intermittierende Gabe das Blutungsrisiko nicht erhöht. Das könnte nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Medikamentendosis verringern.
Zitieren
Zitierempfehlung
Markus Escher (2015) Ulkusblutung: Rezidivprophylaxe: Kontinuierliche PPI-Gabe nicht besser als intermittierende. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 140 (01), 14. https://doi.org/10.1055/s-0040-100408
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