CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Invasive Notfalltechniken – Notamputation
DOI 10.1055/s-0041-100874
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHess, T.; Inden, P.; Seekamp, A.; Knacke, P.G.; Kerner, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2015
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 186 bis 195
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Einsatz invasiver Techniken am Notfallort – z. B. die Koniotomie, die Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion oder in seltenen Fällen die Notamputation – ist bei bestehender Indikation alternativlos und für jeden Notarzt gleichermaßen eine große Herausforderung. Personelle, zeitliche und örtliche Rahmenbedingungen sind häufig ungünstig. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme am Notarztdienst bleiben Ultima-Ratio-Maß…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hess, T.; Inden, P.; Seekamp, A.; Knacke, P.G.; Kerner, T (2015) Invasive Notfalltechniken – Notamputation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 50 (3), 186 bis 195. https://doi.org/10.1055/s-0041-100874
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