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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Der Geruchssinn bei Patienten mit Angststörungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2015 · S. 83-85

DOI 10.1055/s-0041-101059

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 83-85

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zwischen dem Geruchssinn und den neuronalen Angstnetzwerken besteht ein enger funktionaler Zusammenhang, denn Gerüche und Angstgefühle werden von denselben Hirnstrukturen verarbeitet. Neuere Forschungen zeigen, dass einige psychiatrische ­Erkrankungen, wie Angststörungen und Depressionen, mit Veränderungen der Riechleistung einhergehen – ein vielversprechender Ansatzpunkt für Diagnostik und Therapie.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2015) Der Geruchssinn bei Patienten mit Angststörungen. PiD - Psychotherapie im Dialog, 16 (02), 83-85. https://doi.org/10.1055/s-0041-101059

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