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CareLit · DOI-Nachweis · Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten

Was motiviert die AOK Baden-Württemberg zum Abschluss des Orthopädievertrages?

Christopher Hermann, Sabine Knapstein · Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten · Ausgabe 02/2015 · S. 126-127

DOI 10.1055/s-0041-101414

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristopher Hermann, Sabine Knapstein
ZeitschriftOrthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten
Ausgabe02/2015
Jahrgang / SeitenJg. 04 · S. 126-127

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Normierungen in der so genannten Regelversorgung werden vornehmlich GKV-einheitlich auf Bundesebene gesetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei der einheitliche Leistungskatalog (nicht zu verwechseln mit der Indikationsstellung), ein Vergütungssystem, das auf Makroebene einer Logik der politischen und lobbymäßigen Einflussnahme folgt sowie zunehmende administrative Vorgaben (z. B. Formularwesen).

Zitieren

Zitierempfehlung

Christopher Hermann, Sabine Knapstein (2015) Was motiviert die AOK Baden-Württemberg zum Abschluss des Orthopädievertrages?. Orthopädie und Unfallchirurgie - Mitteilungen und Nachrichten, 04 (02), 126-127. https://doi.org/10.1055/s-0041-101414

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