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CareLit · DOI-Nachweis · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung

Heilen und Schaden mit Worten – Plazebo- und Nozeboeffekt im Klinikalltag

Julia Rojahn · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · Ausgabe 03/2015 · S. 158-165

DOI 10.1055/s-0041-101747

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJulia Rojahn
ZeitschriftLege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Ausgabe03/2015
Jahrgang / SeitenJg. 5 · S. 158-165

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Plazeboeffekte kommen nicht nur in Studien vor, wo man sie versucht auszuschließen: Jede Behandlung und jede Medikamentengabe zeigt neben ihren spezifischen auch unspezifische Wirkungen – positive oder auch negative. Kennt man sie, kann man sie in der Therapie gezielt nutzen bzw. vermeiden. Manchmal ist das wichtiger als der tatsächliche Wirkstoff.

Zitieren

Zitierempfehlung

Julia Rojahn (2015) Heilen und Schaden mit Worten – Plazebo- und Nozeboeffekt im Klinikalltag. Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung, 5 (03), 158-165. https://doi.org/10.1055/s-0041-101747

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