CareLit · DOI-Nachweis · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Essstörungen – Von der Anamnese zur Indikationsstellung
DOI 10.1055/s-0041-102224
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKatharina E Keifenheim, Gaby Resmark, Katrin Giel, Elisabeth J Leehr
ZeitschriftLege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Ausgabe01/2016
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 36-44
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Abstract Da Patientinnen mit Anorexia nervosa erhebliches Untergewicht haben, ist diese Essstörung auch eine Blickdiagnose. Bulimianervosa und die Binge-Eating-Störungsind dagegen bei den Patientinnen meist mit starken Schamgefühlen verbunden und werden daher oft erst spät erkannt. Häufig wird die Verdachtsdiagnose einer Essstörung nicht in einem dafür spezialisierten Zentrum gestellt, sondern z.B. beim Hausarzt, Ki…
Zitieren
Zitierempfehlung
Katharina E Keifenheim, Gaby Resmark, Katrin Giel, Elisabeth J Leehr (2016) Essstörungen – Von der Anamnese zur Indikationsstellung. Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung, 6 (01), 36-44. https://doi.org/10.1055/s-0041-102224
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