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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Behandlung einer Patientin mit dekompensierter autoimmunhämolytischer Anämie nach Stammzelltransplantation

S. Czekay, S. Kietz, K. Dickau, A. Sümnig, K. Selleng, A. Salama, V. Kiefel, A. Greinacher, H. N. Lode, T. Bakchoul · Transfusionsmedizin · Ausgabe 03/2015 · S. 138-141

DOI 10.1055/s-0041-103171

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Czekay, S. Kietz, K. Dickau, A. Sümnig, K. Selleng, A. Salama, V. Kiefel, A. Greinacher, H. N. Lode, T. Bakchoul
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe03/2015
Jahrgang / SeitenJg. 5 · S. 138-141

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hämatopoetische Stammzelltransplantationen führen gelegentlich zur Entwicklung einer schweren autoimmunhämolytischen Anämie (AIHA) vom Wärmetyp. Die „konventionelle“ immunsuppressive Therapie dieser Form der AIHA ist häufig ineffektiv und mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Die Hämolyse kann in Einzelfällen durch die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten (EKs) verstärkt werden. Bei drohender hy…

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Zitierempfehlung

S. Czekay, S. Kietz, K. Dickau, A. Sümnig, K. Selleng, A. Salama, V. Kiefel, A. Greinacher, H. N. Lode, T. Bakchoul (2015) Behandlung einer Patientin mit dekompensierter autoimmunhämolytischer Anämie nach Stammzelltransplantation. Transfusionsmedizin, 5 (03), 138-141. https://doi.org/10.1055/s-0041-103171

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