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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Kontrolle der Hämodynamik und Hirnperfusion bei Kindern - Welches Monitoring sollte genutzt werden?

Höhne, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2016 · S. 536 bis 539

DOI 10.1055/s-0041-103632

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHöhne, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2016
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 536 bis 539

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Möglichkeiten des Monitorings der Hämodynamik und zerebralen Perfusion sind in der Kinderanästhesie aufgrund der geringen technischen Vielfalt eingeschränkt. Dieses Monitoring sollte jedoch vor dem Hintergrund des potenziellen Schadens einer langanhaltenden Hypotension und zerebralen Minderperfusion zum Einsatz kommen. So steht derzeit für die breite Anwendung die nicht invasive Blutdruckmessung und für Risikopa…

Zitieren

Zitierempfehlung

Höhne, C (2016) Kontrolle der Hämodynamik und Hirnperfusion bei Kindern - Welches Monitoring sollte genutzt werden?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 51 (9), 536 bis 539. https://doi.org/10.1055/s-0041-103632

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