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CareLit · DOI-Nachweis · retten!

Meldung – Schmerzmittelgabe durch den Rettungsdienst

N.N. · retten! · Ausgabe 10/2015 · S. 311 bis 311

DOI 10.1055/s-0041-105882

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
Zeitschriftretten!
Ausgabe10/2015
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 311 bis 311

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und das Klinikum Itzehoe haben einen ärztlichen Telefondienst gestartet, der die medikamentöse Schmerzbehandlung durch Rettungsassistenten und Notfallsanitäter ermöglicht, wenn kein Notarzt vor Ort ist. Ab sofort können die Rettungswagenbesatzungen der Kreise Heide, Pinneberg, Rendsburg und Itzehoe eine Behandlung mit starken Schmerzmitteln beginnen, nachd…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2015) Meldung – Schmerzmittelgabe durch den Rettungsdienst. retten!, 14 (10), 311 bis 311. https://doi.org/10.1055/s-0041-105882

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