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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Infiltration der herznahen Gefäße durch Lungenkarzinome: Inzidenz, Klassifikationen, operative Technik unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine und Ergebnisse

A. Kirschbaum, N. Mirow · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 01/2017 · S. 96-103

DOI 10.1055/s-0041-107768

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Kirschbaum, N. Mirow
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe01/2017
Jahrgang / SeitenJg. 142 · S. 96-103

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Lungenkarzinome, welche die herznahen Gefäße (linker Vorhof, Pulmonalarterie und Aorta) infiltrieren und bei denen keine mediastinalen Lymphknoten – oder eine Fernmetastasierung – vorliegen, sind insgesamt selten. Häufig werden solche Situationen im interdisziplinären Tumorboard als primär inoperabel eingeschätzt. Dies gilt nur dann, wenn ein erfahrener Thoraxchirurg sich aus operationstechnischen Gr…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Kirschbaum, N. Mirow (2017) Infiltration der herznahen Gefäße durch Lungenkarzinome: Inzidenz, Klassifikationen, operative Technik unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine und Ergebnisse. Zentralblatt für Chirurgie, 142 (01), 96-103. https://doi.org/10.1055/s-0041-107768

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