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CareLit · DOI-Nachweis · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung

Non-Vitamin-K-Antagonisten – Was ist in der klinischen Praxis zu beachten?

Boris Nohe · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · Ausgabe 04/2016 · S. 242-249

DOI 10.1055/s-0041-107852

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBoris Nohe
ZeitschriftLege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Ausgabe04/2016
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 242-249

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Non-Vitamin-K-Antagonisten (NOAK) werden in fixer Dosis gegeben und weisen ein günstigeres Nutzen-/Risikoverhältnis auf als Vitamin-K-Antagonisten (VKA). Um die Dosis ggf. anpassen zu können, muss die Nierenfunktion regelmäßig kontrolliert werden. Gerinnungstests sind schwer zu beurteilen und nur selten indiziert. Im Blutungsfall kann die Gerinnung unspezifisch durch Faktorenkonzentrate gebessert werden. Ei…

Zitieren

Zitierempfehlung

Boris Nohe (2016) Non-Vitamin-K-Antagonisten – Was ist in der klinischen Praxis zu beachten?. Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung, 6 (04), 242-249. https://doi.org/10.1055/s-0041-107852

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