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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Intraokularlinse als Arzneimittelträger: Stand der Forschung und Ausblick

K. H. Eibl-Lindner, C. Wertheimer, A. Kampik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 02/2016 · S. 172-178

DOI 10.1055/s-0041-109512

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. H. Eibl-Lindner, C. Wertheimer, A. Kampik
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2016
Jahrgang / SeitenJg. 233 · S. 172-178

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Intraokularlinse (IOL) als Medikamententräger stellt ein therapeutisches Konzept mit großem Entwicklungspotenzial dar. Häufige Folgen der Kataraktchirurgie, wie der Nachstar oder schwerwiegende Komplikationen wie ein starker intraokularer Reizzustand oder die Endophthalmitis, könnten durch die Implantation einer pharmakologisch modifizierten Kunstlinse im Idealfall mitbehandelt bzw. in ihrer Ausp…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. H. Eibl-Lindner, C. Wertheimer, A. Kampik (2016) Die Intraokularlinse als Arzneimittelträger: Stand der Forschung und Ausblick. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 233 (02), 172-178. https://doi.org/10.1055/s-0041-109512

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