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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Kasuistik – Suizidale Einnahme von Wühlmausköder (Zinkphosphid)

Simon, C.; Schneider, R.; Meininger, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2016 · S. 24 bis 27

DOI 10.1055/s-0041-110001

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSimon, C.; Schneider, R.; Meininger, D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2016
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 24 bis 27

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In suizidaler Absicht nimmt eine 54-jährige Frau oral eine zunächst unklare Menge an „Rattengift“ (Wühlmausköder ARREX®, Wirkstoff Zinkphosphid) zu sich. Jetzt kommen Sie ins Spiel: Sie haben NEF-Dienst und werden als primärer Notarzt hinzugezogen. Was machen Sie, was müssen Sie beachten und vor allem: Was zum Teufel ist Zinkphosphid?

Zitieren

Zitierempfehlung

Simon, C.; Schneider, R.; Meininger, D (2016) Kasuistik – Suizidale Einnahme von Wühlmausköder (Zinkphosphid). AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 51 (1), 24 bis 27. https://doi.org/10.1055/s-0041-110001

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