CareLit · DOI-Nachweis · retten!
Nicht traumatische Hirnblutungen – Darauf kommt es präklinisch an
DOI 10.1055/s-0041-110710
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMauer, U.M.; Weber, F.
Zeitschriftretten!
Ausgabe3/2016
Jahrgang / SeitenJg. 5 · S. 44 bis 51
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hirnblutungen ohne äußere Einwirkung sind schwer zu diagnostizieren – präklinisch ist es unmöglich. Es gibt aber einige Symptome und Umstände, die den Verdacht darauf erhärten. Und dann muss es schnell gehen: Auch bei Hirnblutungen gilt das Motto „time isbrain“. Je besser Sie wissen, was zu tun ist, umso günstiger ist auch die Prognose für den Patienten.
Zitieren
Zitierempfehlung
Mauer, U.M.; Weber, F (2016) Nicht traumatische Hirnblutungen – Darauf kommt es präklinisch an. retten!, 5 (3), 44 bis 51. https://doi.org/10.1055/s-0041-110710
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