CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Stärken und Schwächen der ICD-10 bei der Depressionsdiagnostik aus Sicht von HausärztInnen
DOI 10.1055/s-0041-111840
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKammerer, K.; Falk, K.; Döpfmer, S.; Heintze, C.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe1/2016
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 40 bis 42
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: HausärztInnen sind für die Versorgung depressiv erkrankter Menschen häufig wichtige AnsprechpartnerInnen. Einige Studien geben Hinweise auf eine Unterdiagnostizierung dieser PatientInnengruppe in der hausärztlichen Praxis. Umstritten ist, welche Bedeutung die ICD-10 für die Diagnostik hat. Die BMBF-geförderte Studie „PSYTIA – Psychotherapie im Alter“ beschäftigt sich u. a. mit der Versorgung älterer Men…
Zitieren
Zitierempfehlung
Kammerer, K.; Falk, K.; Döpfmer, S.; Heintze, C (2016) Stärken und Schwächen der ICD-10 bei der Depressionsdiagnostik aus Sicht von HausärztInnen. Das Gesundheitswesen, 80 (1), 40 bis 42. https://doi.org/10.1055/s-0041-111840
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