CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Multidimensionales Geschlechterkonzept für die quantitative Gesundheitsforschung aus Intersektionalitätsperspektive
DOI 10.1055/s-0041-1732274
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenDandolo, L.; Jacke, K.; Palm, K.; Groth, K.; Fichter, S.; Kraus, U.; Debiak, M.; Kolossa-Gehring, M.; Hartig, C.; Horstmann, S.; Schneider, A.; Bolte, G.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2021
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Den aktuell diskutierten Anforderungen an ein Geschlechterkonzept für die quantitative Forschung (Multidimensionalität, Verwobenheit von sex/gender, Kontextabhängigkeit, Dynamik, Intersektionalität) steht die Praxis der Operationalisierung von Geschlecht als dichotomes, statisches und individuelles Merkmal entgegen. Das BMBF-geförderte Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, innovative Methoden für eine geschlechtersensi…
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Dandolo, L.; Jacke, K.; Palm, K.; Groth, K.; Fichter, S.; Kraus, U.; Debiak, M.; Kolossa-Gehring, M.; Hartig, C.; Horstmann, S.; Schneider, A.; Bolte, G (2021) Multidimensionales Geschlechterkonzept für die quantitative Gesundheitsforschung aus Intersektionalitätsperspektive. Das Gesundheitswesen, 83 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0041-1732274
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