CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Intersektionalität und Geschlecht in der quantitativen Datenanalyse: Welchen Beitrag können geschlechtertheoretische Konzepte für eine intersektionalitätsbasierte GBE leisten?
DOI 10.1055/s-0041-1732734
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMena, E.; Bolte, G.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2021
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes informiert regelmäßig über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung. Die Ergebnisdarstellung beruht auf Analysen, welche konsequent für Männer und Frauen stratifiziert durchgeführt werden, um mögliche Unterschiede anhand der binären Geschlechterkategorie beschreiben zu können. Beobachtete Ungleichheiten werden anschließend im Zusammenhang mit Alter, Bildung oder…
Zitieren
Zitierempfehlung
Mena, E.; Bolte, G (2021) Intersektionalität und Geschlecht in der quantitativen Datenanalyse: Welchen Beitrag können geschlechtertheoretische Konzepte für eine intersektionalitätsbasierte GBE leisten?. Das Gesundheitswesen, 83 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0041-1732734
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