CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
„Geschlechterspezifische“ Unterschiede bei depressiven Erkrankungen? Untersuchung von „nicht-typischen“ Symptomen und Einflussfaktoren - Ergebnisse der „Male Depression“-Studie
DOI 10.1055/s-0041-1732749
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenRößner-Ruff, V.; Führmann, F.; Friedrich, K.; Krieger, J.; Hauser, C.; Altunoz, U.; Ziegenbein, M.; Graef-Calliess, I.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2021
Jahrgang / SeitenJg. 83 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung Obwohl Depression einer der häufigsten psychischen Erkrankung ist, weiß man wenig über mögliche geschlechterspezifische Aspekte. Das Konzept „Male Depression“ (MD) vertritt die Annahme, dass Männer und Frauen Symptome einer Depression different wahrnehmen, verarbeiten bzw. äußern: Typisch depressive Symptome werden vorwiegend Frauen zugeordnet, während Männer eher nicht-typische Symptome wie Aggressivität…
Zitieren
Zitierempfehlung
Rößner-Ruff, V.; Führmann, F.; Friedrich, K.; Krieger, J.; Hauser, C.; Altunoz, U.; Ziegenbein, M.; Graef-Calliess, I (2021) „Geschlechterspezifische“ Unterschiede bei depressiven Erkrankungen? Untersuchung von „nicht-typischen“ Symptomen und Einflussfaktoren - Ergebnisse der „Male Depression“-Studie. Das Gesundheitswesen, 83 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0041-1732749
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