CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Hirnfunktionelle korrelate typischer Muster des Klinischen Routine-EEGs
DOI 10.1055/s-0042-100633
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2016
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 92-99
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Was verbirgt sich hinter den EEG-Phänomenen, die wir im klinischen EEG tagtäglich phänotypisch erkennen und empirisch deuten? Dies beginnt bei den Oszillationen des Ruhe-EEG, die bereits Hans Berger kannte und einordnete (z. B. Alpharhythmus), führt weiter über die Grafoelemente und Verlangsamungen des Schlaf-EEGs, die schon Loomis beschrieb (z. B. Schlafspindeln, K-Komplexe, Vertexzacken, Theta- und…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2016) Hirnfunktionelle korrelate typischer Muster des Klinischen Routine-EEGs. Klinische Neurophysiologie, 47 (02), 92-99. https://doi.org/10.1055/s-0042-100633
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