CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Klinische Sozialmedizin – Warum? Von der epidemiologischen Assoziation zur personalisierten Sozialmedizin am Beispiel der Versorgung bei Mammakarzinom
DOI 10.1055/s-0042-100822
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSimoes, E.; Sokolov, A.N.; Graf, J.; Pavlova, M.A.; Brucker, S.Y.; Wallwiener, D.; Schmahl, F.W.; Bamberg, M.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe2/2016
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 97 bis 102
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklungen der Medizin insbesondere in den Bereichen Molekularbiologie und Genetik hat sich das Paradigma der personalisierten Medizin etabliert, das – an den individuellen Merkmalen und Bedürfnissen kranker Menschen orientiert - eine möglichst passgenaue Therapie und Versorgung unter Miteinbeziehung der Patient/-innen selbst gewährleisten soll. Für einen Erfolg des Konzepts ist jedo…
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Simoes, E.; Sokolov, A.N.; Graf, J.; Pavlova, M.A.; Brucker, S.Y.; Wallwiener, D.; Schmahl, F.W.; Bamberg, M (2016) Klinische Sozialmedizin – Warum? Von der epidemiologischen Assoziation zur personalisierten Sozialmedizin am Beispiel der Versorgung bei Mammakarzinom. Das Gesundheitswesen, 78 (2), 97 bis 102. https://doi.org/10.1055/s-0042-100822
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