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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Geburtshilfe: die peripartale Kardiomyopathie

Lingner, M.; Majolk, J.; Niederer, O. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2017 · S. 196 bis 203

DOI 10.1055/s-0042-101049

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLingner, M.; Majolk, J.; Niederer, O.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2017
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 196 bis 203

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die peripartale Kardiomyopathie (PPCM) ist eine idiopathische Herzinsuffizienz mit Auftreten gegen Ende der Schwangerschaft und in den Monaten postpartal. Andere Ursachen müssen ausgeschlossen sein. Der aktuelle Wissensstand zur PPCM wird anhand eines Mini-Literatur-Reviews aufgearbeitet. Besonderes Augenmerk gilt dem peripartalen anästhesiologischen Management sowie dem Fall einer akuten respiratorischen Insuffizie…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lingner, M.; Majolk, J.; Niederer, O (2017) Geburtshilfe: die peripartale Kardiomyopathie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 52 (3), 196 bis 203. https://doi.org/10.1055/s-0042-101049

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