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CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör

EILO: Atemtherapie statt Medikamente

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · Ausgabe 2/2016 · S. 53 bis 53

DOI 10.1055/s-0042-103726

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe2/2016
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 53 bis 53

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Tritt unter Belastung eine unverhältnismäßige Atemnot auf, die pulmonologischerseits nicht erklärt werden kann, muss bei in Ruhe unauffälligem Larynxbefund an eine EILO gedacht und diese ggf. durch eine Belastungsendoskopie ausgeschlossen werden. Als nicht invasive und unkomplizierte Therapiemaßnahme sollte eine Atemtherapie in Betracht gezogen werden.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2016) EILO: Atemtherapie statt Medikamente. Sprache · Stimme · Gehör, 40 (2), 53 bis 53. https://doi.org/10.1055/s-0042-103726

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