CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Weniger als die Hälfte der Patienten nehmen ihre Medikamente ein
DOI 10.1055/s-0042-103895
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe09/2016
Jahrgang / SeitenJg. 141 · S. 599
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Patienten mit Vorhofflimmern und erhöhtem Schlaganfallrisiko sollten entweder einen Vitamin-K-Antagonisten oder eines der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) zur Blutverdünnung einnehmen. Eine retrospektive Analyse hat nun aufgedeckt, dass die Adhärenz mangelhaft ist – mit Folgen für das Schlaganfallrisiko.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2016) Orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Weniger als die Hälfte der Patienten nehmen ihre Medikamente ein. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 141 (09), 599. https://doi.org/10.1055/s-0042-103895
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