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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Anti-D, Anti-C und Anti-G in der Schwangerschaft: diagnostische Strategien

A. Leo, S. Laier, C. Weinstock, A. Stürtzel, B. Albrecht, E. A. Scharberg · Transfusionsmedizin · Ausgabe 02/2016 · S. 65-69

DOI 10.1055/s-0042-104484

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Leo, S. Laier, C. Weinstock, A. Stürtzel, B. Albrecht, E. A. Scharberg
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe02/2016
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 65-69

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die irregulären Rhesus-Antikörperspezifitäten Anti-D und Anti-C treten häufig als Kombination auf. Die serologische Diagnose dieser Kombination ist erschwert, da das zugehörige Reaktionsmuster zusätzlich auch von einer weiteren Antikörperspezifität aus dem Rhesus-System, der Spezifität Anti-G, begleitet oder auch ausschließlich verursacht werden kann. Diese unerkannte Spezifität ist der Tatsache gesc…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Leo, S. Laier, C. Weinstock, A. Stürtzel, B. Albrecht, E. A. Scharberg (2016) Anti-D, Anti-C und Anti-G in der Schwangerschaft: diagnostische Strategien. Transfusionsmedizin, 6 (02), 65-69. https://doi.org/10.1055/s-0042-104484

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