CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin
Hirnpathologie – Günstiger Effekt von Fisch trotz Quecksilber
DOI 10.1055/s-0042-106592
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMorris, M.C.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe3/2016
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 160 bis 160
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der regelmäßige Verzehr von Fisch – insbesondere aus dem Meer – wird allgemein empfohlen, obwohl die Belastung mit dem Neurotoxin Quecksilber nicht gering ist. Die Assoziation des Konsums von Fisch und Krebstieren, Omega-3-Fettsäuren und dem Quecksilbergehalt mit der Hirnpathologie haben Martha Claire Morris et al. in einer Autopsiestudie untersucht. Morris MC et al. Association of seafood consumption, brain mercury…
Zitieren
Zitierempfehlung
Morris, M.C (2016) Hirnpathologie – Günstiger Effekt von Fisch trotz Quecksilber. Aktuelle Ernährungsmedizin, 41 (3), 160 bis 160. https://doi.org/10.1055/s-0042-106592
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