CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Intraoperative Hypotonie: Bedeutung und Monitoring in der klinischen Praxis
DOI 10.1055/s-0042-107915
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFrank, P.; Ilies, C.; Schmidt, R.; Bein, B.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2017
Jahrgang / SeitenJg. 52 · S. 29 bis 44
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Intraoperative Hypotonie ist im klinischen Alltag keine Seltenheit. Obwohl ein Zusammenhang mit erhöhter perioperativer Morbidität und Letalität zu bestehen scheint, wird sie oft zu spät oder gar nicht therapiert. Dabei gibt es eine Vielzahl an Prädiktoren und technischen Hilfsmitteln, um Risikopatienten zu identifizieren und das perioperative Management durch ein adäquates Monitoring und eine frühzeitige Therapie z…
Zitieren
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Frank, P.; Ilies, C.; Schmidt, R.; Bein, B (2017) Intraoperative Hypotonie: Bedeutung und Monitoring in der klinischen Praxis. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 52 (1), 29 bis 44. https://doi.org/10.1055/s-0042-107915
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