CareLit · DOI-Nachweis · Hebamme
Fallbeispiel einer lebensbedrohlichen Komplikation in der Geburtshilfe
DOI 10.1055/s-0042-108558
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWerner Rath
ZeitschriftHebamme
Ausgabe1/2016
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 278 bis 281
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Kiel. Die Fruchtwasserembolie (FWE) ist mit einer Inzidenz von 2-8/100.000 Geburten zwar eine seltene, aber für Mutter und Kind immer lebensbedrohliche Komplikation: Die mütterliche Sterblichkeit liegt bei 13,5 bis 70 %, die perinatale Mortalität bei 7 bis 38 %. Insbesondere bei einer antenatalen FWE (55 bis 76 % der Fälle) ist die Hebamme häufig die erste, die mit den Symptomen einer FWE konfrontiert wird. Ihr komm…
Zitieren
Zitierempfehlung
Werner Rath (2016) Fallbeispiel einer lebensbedrohlichen Komplikation in der Geburtshilfe. Hebamme, 29 (1), 278 bis 281. https://doi.org/10.1055/s-0042-108558
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