CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Erklärt eine persistierende Arteria trigemina primitiva ein kardioembolisches Muster ischämischer Läsionen im zerebralen MRT?
DOI 10.1055/s-0042-109697
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe07/2016
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 435-438
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Der hier dargestellte Fall illustriert beispielhaft, dass das Vorliegen einer persistierenden Arteria trigemina primitiva (englisch „persisting primitive trigeminal artery“, PPTA) ein kardioembolisches Muster ischämischer Läsionen im Bildbefund vortäuschen kann, obwohl die Infarktquelle in der linksseitigen Arteria carotis interna gefunden wurde und sich trotz ausführlicher Suche keine weiter proxima…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2016) Erklärt eine persistierende Arteria trigemina primitiva ein kardioembolisches Muster ischämischer Läsionen im zerebralen MRT?. Aktuelle Neurologie, 43 (07), 435-438. https://doi.org/10.1055/s-0042-109697
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